„Kloster Andechs und das Land am Fuß des Heiligen Berges“ 21.7.2015

21. Juli 2015
17:00

„Kloster Andechs und das Land am Fuß des Heiligen Berges“ am Dienstag, 21.7.2015, um 17:00 Uhr im Bayerischen Fernsehen

Gastfreundschaft wird seit 550 Jahren in Kloster Andechs groß geschrieben, getreu der benediktinischen Regel, wonach „der Gast erbaut werden möge“.

Etliche Sorten Klosterbier tragen zu dieser Erbauung bei, besonders der „Andechser Bergbock“, ein Starkbier, das das ganze Jahr über ausgeschenkt wird.

Andechs ist Bayern en miniature. Zumindest findet man hier alle Postkartenklischees für Bayern: Bier, Berge, Barock. Die Gegend zwischen Ammersee und Starnberger See erfüllt die Kriterien einer gemalten Ideallandschaft mit grandioser Alpenkulisse, sanften Hügeln, üppigem Baumbestand und malerischen Fernblicken. Ziel und Blickpunkt aber ist der Heilige Berg.

Der Heilige Berg ist Bayerns Olymp, „Wohnsitz Gottes und Gnadenthron“ wie eine 300 Jahre alte Schrift bezeugt. Sein wundertätiger Reliquienschatz und auch die Gnadenmadonna haben sogar die historische Brandkatastrophe im Jahr 1669 überdauert.

Der barocke Wiederaufbau machte den Wallfahrtsort zu dem, was er heute noch ist: ein Kloster weltoffener Benediktiner in göttlicher Landschaft, dem Gottesdienst geweiht und dem weißblauen Nationalgetränk zugeneigt, ein bayerisches Paradies.

„Kloster Andechs und das Land am Fuß des Heiligen Berges“ am Dienstag, 21.7.2015, um 17:00 Uhr im Bayerischen Fernsehen

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21. Juli 2015
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Gastfreundschaft wird seit 550 Jahren in Kloster Andechs groß geschrieben, getreu der benediktinischen Regel, wonach „der Gast erbaut werden möge“.

Etliche Sorten Klosterbier tragen zu dieser Erbauung bei, besonders der „Andechser Bergbock“, ein Starkbier, das das ganze Jahr über ausgeschenkt wird.

Andechs ist Bayern en miniature. Zumindest findet man hier alle Postkartenklischees für Bayern: Bier, Berge, Barock. Die Gegend zwischen Ammersee und Starnberger See erfüllt die Kriterien einer gemalten Ideallandschaft mit grandioser Alpenkulisse, sanften Hügeln, üppigem Baumbestand und malerischen Fernblicken. Ziel und Blickpunkt aber ist der Heilige Berg.

Der Heilige Berg ist Bayerns Olymp, „Wohnsitz Gottes und Gnadenthron“ wie eine 300 Jahre alte Schrift bezeugt. Sein wundertätiger Reliquienschatz und auch die Gnadenmadonna haben sogar die historische Brandkatastrophe im Jahr 1669 überdauert.

Der barocke Wiederaufbau machte den Wallfahrtsort zu dem, was er heute noch ist: ein Kloster weltoffener Benediktiner in göttlicher Landschaft, dem Gottesdienst geweiht und dem weißblauen Nationalgetränk zugeneigt, ein bayerisches Paradies.

„Kloster Andechs und das Land am Fuß des Heiligen Berges“ am Dienstag, 21.7.2015, um 17:00 Uhr im Bayerischen Fernsehen

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