„Hoffnungsgeschichten – Musik, die die Seele berührt“ 30.10.2015

30. Oktober 2015
17:00

„Hoffnungsgeschichten – Musik, die die Seele berührt“ am Freitag, 30.10.2015, um 17:00 Uhr im Bayerische Fernsehen

Warum bewegt die Musik von Johann Sebastian Bach noch heute so viele Menschen? Die Autorin hat ein besonderes Projekt in der Nürnberger Lorenzkirche begleitet und diese Frage gestellt. Geantwortet haben Menschen, für die Bachs Musik eine existenzielle Bedeutung hat.

„Es geht immer um Leben und Tod, um die ganz zentralen Fragen des Lebens.“ So spricht Folkert Uhde über die Musik von Johann Sebastian Bach.

Mit dessen Johannespassion hat der Künstler Ungewöhnliches veranstaltet. „Das ganze Jahr verbringe ich mit Bach“, sagt die Chorsängerin Barbara Müller. Und der Dirigent Peter Dijkstra kennt „keinen Komponisten, der so viel Trost vermittelt in seiner Musik“.

Was ist dran an diesem Johann Sebastian Bach, dass seine Musik noch heute so viele Menschen bewegt, dass sich Musiker und Zuhörer darin wiederfinden und wiedererkennen?

Melitta Müller-Hansen hat ein besonderes Musikprojekt in der Nürnberger St. Lorenzkirche begleitet und diese Frage gestellt. Geantwortet haben Menschen, für die Bachs Musik eine existenzielle Bedeutung hat. Und die Autorin findet darin etwas von der reformatorischen Idee wieder, die Martin Luther bewegte: dass das Evangelium unmittelbar zu den Menschen kommt.

„Hoffnungsgeschichten – Musik, die die Seele berührt“ am Freitag, 30.10.2015, um 17:00 Uhr im Bayerische Fernsehen

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