Herrmann gratuliert Landrat Elmar Stegmann zum Verbandsvorsitz beim Bayerischen Kommunalen Prüfungsverband

6.10.2020 Lindau (Bodensee). Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann gratuliert Landrat Elmar Stegmann zum Verbandsvorsitz beim Bayerischen Kommunalen Prüfungsverband – Freistaat bleibt verlässlicher Partner der Kommunen und unterstützt in Zeiten der Corona-Pandemie mit 4 Milliarden Euro.

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat Elmar Stegmann, Landrat des Landkreises Lindau, zum Verbandsvorsitz beim Bayerischen Kommunalen Prüfungsverband (BKPV) gratuliert.

Herrmann sagte bei der konstituierenden Sitzung des BKPV: „Ich gratuliere Landrat Stegmann zu seiner neuen Position! Ich bin von seinem großen Engagement für die nächsten sechs Jahre mehr als überzeugt und danke seinem Vorgänger, Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, für die geleistete Arbeit.“

Insgesamt, so Herrmann, hat der BKPV seine kommunale Familie, also die Bezirke, Landkreise, Städte und Gemeinden, immer nach Kräften bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützt.

Herrmann bezeichnete den BKPV als Kompetenzzentrum für den gesamten Freistaat. „Auch das Innenministerium greift auf das Wissen und die Erfahrung des BKPV zurück, wie etwa bei komplexeren Herausforderungen der kommunalen Haushaltsführung.“

Der Minister lobte die hervorragende Beratung des BKPV für seine Mitglieder im Bereich der Wirtschaftsführung: „Gerade in Corona-Zeiten können allein durch diese Tätigkeit regelmäßig Schwierigkeiten in der Zukunft verhindert und eine sparsame und wirtschaftliche Haushaltsführung sowie rechtskonformes Handeln sichergestellt werden.“

Spätestens, so Herrmann, wenn die Corona-Krise überwunden ist, bedürfe es bei kommunalen Entscheidungen zu Investitionen und Verschuldung wieder strategischer Weitsicht.

Die Folgen der Corona-Pandemie seien jedoch für den Staatshaushalt noch nicht endgültig absehbar. „Maßgeblich ist nun, die entstehenden Lasten so gleichmäßig auf die einzelnen Schultern zu verteilen, dass sie für alle tragfähig bleiben“, sagte Herrmann. „Daher wird der Freistaat das Konjunkturpaket des Bundes auf insgesamt über vier Milliarden Euro verdoppeln. Wir lassen unsere Kommunen nicht im Stich.“ Insbesondere würden dadurch Mindereinnahmen bei der Gewerbesteuer ausgeglichen.

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