Fernsehtipp 24.9.2020: „Ringlstetter“

Donnerstag, 24. September 2020
22:00 bis 22:45

Fernsehtipp am Donnerstag, 24.9.2020, um 22:00 Uhr, im Bayerischen Fernsehen: „Ringlstetter“

Moderator, Kabarettist, Musiker und Schauspieler Hannes Ringlstetter empfängt diese Woche Veronika von Quast und Moderator, Kabarettist, Musiker und Schauspieler Hannes Ringlstetter begrüßt in seiner Personality-Show die Komikerin, Sängerin und Schauspielerin Veronika von Quast sowie den Schauspieler Michael Ostrowski.

25 Jahre lang zündete Veronika von Quast ein buntes Feuerwerk aus Witz, Charme und bester Laune in „Kanal fatal“: Ab 1986 moderierte sie als Fräulein Vroni mit wechselnden Partnern die beliebte Sketchshow im BR Fernsehen, die immer auch die aktuellen Befindlichkeiten der Gesellschaft präzise widerspiegelte. Die in Berchtesgaden geborene Komikerin, Sängerin und Schauspielerin spielte sich unter anderem im „Komödienstadel“, in der BR-Serie „Der Millionenbauer“, in diversen „SOKO“-Folgen oder als sexy Bardame Janet in Gerhard Polts „Kehraus“ in die Herzen des Publikums.

Unvergessen auch ihr Auftritt als Darstellerin der früheren Bayern-SPD-Vorsitzenden Renate Schmidt im Singspiel auf dem Münchner Nockherberg. Veronika Quast stand im Münchner Volkstheater und in der Komödie im Bayerischen Hof auf der Bühne. Von einer ganz anderen Seite zeigt sie sich in der Zarah Leander-Revue „Ich und Zarah“, in der sie stimmlich brillant über drei Oktaven klettert, oder in ihren eher ironisch-nüchternen Kästner-Lesungen. Die heute fünffache Großmutter sammelt knallbunte Brillen und schwört auf Ingwer-Tee. Von sich selbst sagt sie: „Ich bin a Rampenschlamp’n!“

Der gebürtige Steirer Michael Ostrowski studierte Sprachen: Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. In dieser Zeit sammelte er erste Erfahrungen am Theater und schrieb Drehbücher. Der Durchbruch kam mit dem Drehbuch zu „Nacktschnecken“, in das er sich selbst eine Hauptrolle geschrieben hatte, da er partout nicht zu Castings gehen wollte.

Seither ist Michael Ostrowski aus der deutschsprachigen Kino- und TV-Szene nicht mehr wegzudenken. Ob als notorischer Schwindler in der Serie „Schlawiner“, als Gerichtsmediziner Günther in den Eberhofer-Krimis „Dampfnudelblues“, „Sauerkrautkoma“ und „Leberkäsjunkie“ oder in der neunteiligen Serie „Herr Ostrowski sucht das Glück“, wo er mit spitzbübischem Humor und einer Prise (Selbst-)Ironie Menschen trifft, die ihm von ihren persönlichen Glücksstrategien erzählen.

Ab 1. Oktober ermittelt der vierfache Vater als Privatdetektiv Zankl in der neuen „Ein Krimi aus Passau“-Reihe im Ersten (1. Folge „Freund oder Feind“, schon ab 28. September in der ARD Mediathek). Was es mit seinem persönlichen „Anschlussbartschneider“ auf sich hat, den er am Set immer bei sich trägt, verrät er bei „Ringlstetter“.

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