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Auswandern
nach Griechenland
Griechenland, eines der beliebtesten Ziele deutscher Auswanderer
in Europa. Das Klima, die Herzlichkeit der Griechen und die genussvolle Art des
Lebens begeistert.
Die aktuelle Arbeitsmarkt-Situation in Griechenland macht jedoch die
Einwanderung zur Zeit recht schwer, da die Regierung auf die bevorzugte
Einstellung griechischer Arbeitssuchender besteht.
Auswandern
in die Schweiz
Hätten Sie es gewusst? Unsere Schweizer Nachbarn sind das mit Abstand
begehrteste Auswandererziel. Die Berge, die Gastlichkeit und nicht zuletzt das
hohe Lebensniveau locken.
Niedrige Sozialabgaben, niedrige Steuern und Lebenshaltungskosten, die mit den
deutschen vergleichbar sind, machen die Entscheidung für ein Leben in der
Schweiz leicht.

Auswandern
in die USA
Der Big Apple ruft: Leben und Arbeiten in Amerika, viele Deutsche erfüllen
sich diesen Traum. Willkommen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Wer sich diesen Traum erfüllen möchte, kann seit 2003 an der online-Lotterie für
die "greencard" teilnehmen.
Die "greencard" ermöglicht die Einwanderung auch ohne Englisch-Kenntnisse,
Arbeitsplatz oder Geldmittel. Vorsicht: Ohne Abitur oder Ausbildung mit
anschließender mindestens zweijähriger Berufserfahrung ist die Teilnahme an der
Lotterie ausgeschlossen.
Auch Vorbestrafte, Minderjährige oder psychisch Kranke brauchen erst gar nicht das Formular auszufüllen
Auswandern
nach Australien
Down under: Die ehemalige Strafkolonie Australien ist eines der
traditionellen Ziele deutscher Auswanderer.
Australien hat jedoch strenge Anforderungen an Einwanderer, ein
ausgeklügeltes Punktesystem entscheidet über die Einwanderung nach Australien.
Auswandern nach Italien
Bella Italia: die gemütliche, südländische Art des Tagesablaufs, das leckere
Essen und der gute Wein sind nicht alles. Fachkräfte aus den verschiedensten
Branchen, insbesondere jedoch aus der Gastronomie, Tourismus und IT, können sich in Italien ein schönes Leben machen.
Besonders beliebt: Norditalien, hier ist auch die Chance auf einen guten Job
am größten, sowie die Toskana.
Auswanderer - News:
Rekordzahl deutscher Gewinner der US-GreenCard
Berlin (ots) - Barack Obamas Wahlslogan "Yes, we can", gilt seit heute auch
für viele deutsche GreenCard Gewinner. Wie die Auswanderungsberatungsstelle The
American Dream GmbH unter Berufung auf US-Regierungsquellen bekannt gab, wurden
insgesamt 2,188 deutsche Antragsteller gezogen. Das bedeutet eine Steigerung von
über 10 % gegenüber dem Vorjahr (1,973). Gleichzeitig ist dies die höchste Zahl
deutscher Gewinner seit 1999. Trotz US-Wirtschaftskrise ist der Wunsch vieler
Deutscher groß, mit einer Daueraufenthaltsgenehmigung ihren persönlichen
amerikanischen Traum zu realisieren.
Erst in den kommenden sechs bis acht Wochen werden alle Gewinner ihre
Gewinnbenachrichtigung erhalten haben, da das US State Department die Unterlagen
auf dem Postweg zustellt. Unterstützung im weiteren Antragsprozess bietet die
seit 1996 staatlich zugelassene Auswanderungsberatungsstelle The American Dream
GmbH. Weltweit mehr als neun Millionen Menschen hatten sich Ende 2008 im Rahmen
der Diversity Visa Lotterie um eine amerikanische Aufenthaltsgenehmigung, kurz
GreenCard, beworben. Auch im Jahr 2009 findet eine Lotterie um die begehrte
grüne Karte statt, sie beginnt voraussichtlich Anfang Oktober. Weitere
Informationen finden sich unter www.americandream.de.
Hintergrund: Seit 1994 vergibt die US-Regierung jährlich 55.000 GreenCards nach
dem Zufallsprinzip. Das Diversity Visa (DV)-Programm stützt sich gesetzlich auf
§201 bis 204 des Immigration and Nationality Act von 1990. Das Bureau of US
Citizenship and Immigration Services USCIS (die amerikanische
Einwanderungsbehörde) bestimmt auf der Grundlage einer gesetzlich festgelegten
Berechnung die zugelassenen Länder und die Regeln der Einreichung, welche sich
von Jahr zu Jahr ändern können.
Das "Goodbye Deutschland"-Special: "Die Perlen von Marbella"
Mit Prinzessin Bea von Auersperg und Isabel de Borbón
Ab 7. Juli immer dienstags um 21.15 Uhr
Köln (ots) - Sie sind reich, glamourös und gehören zur High Society des
schicken Ferienortes Marbella: Prinzessin Bea von Auersperg, Isabel de Borbón,
Inge Rinkhoff, Elisabeth Wall, Beatrice Michels und Rebecca Kratz. Für die
VOX-Doku-Soap "Goodbye Deutschland" öffnen die sechs "Perlen von Marbella" einen
Sommer lang die Türen ihrer luxuriösen Wohn- und Geschäftshäuser und geben einen
Einblick in die Welt, in der sie leben, zu sehen in einem 6-teiligen Special ab
7. Juli, immer dienstags um 21.15 Uhr. Prinzessin Bea von Auersperg lebt seit
über 15 Jahren in Marbella und verkehrt nur in den besten Kreisen. Ihr
Freundeskreis besteht aus dem "Who is who" des deutschen Adels in Marbella: von
Bismarcks, von Preußen, Hohenlohe und natürlich Isabel de Borbón. In ihrer
Boutique "Ihrer Durchlaucht" im Hafen Puerto Banus vertreibt sie
Edel-Handtaschen aus eigener Herstellung. Ebenso von Hochadel und Teil von
Marbellas High-Society ist Prinzessin Isabel de Borbón. Die Innenarchitektin,
eine Verwandte des spanischen Königs Juan Carlos, verbringt ihre Freizeit auf
dem Poloplatz oder beim Luxusshopping. Inge Rinkhoff ist eine Frau der Tat und
ständig unterwegs. Regelmäßig stählt sie ihren Körper im luxuriösen
Fitness-Studio, um fit zu sein für ihren stressigen Alltag als Maklerin.
Unternehmerin Elisabeth Wall will mit ihrem "Club der Frau" die schönen Frauen
von Marbella noch schöner machen und stürzt sich mit Herzblut in die
Vermarktung. Da muss auch mal der Porsche als Werbefläche herhalten. Auch
Ex-Model Beatrice Michels ist im Beauty-Business aktiv und arbeitet als
Stylistin. Sie kennt Gott und die Welt und ist Stammgast auf allen angesagten
Parties. Die jüngste im Bunde ist Rebecca Kratz, die 23-jährige ist die
"Würstchen-Prinzessin" Marbellas. Ihr Vater hat es mit einem Imbissstand vor
Marbellas größter Shopping-Mall zu einem beträchtlichen Vermögen gebracht. Die
Blondine genießt das Leben an de Costa del Sol in vollen Zügen, doch rundum
glücklich kann sie erst ein Fachmann für Schönheit machen ...
Sänger Semino Rossi: "Nein, ich wandere nicht aus!"
Rastatt (ots) - Nach seiner langen Tournee machte Semino Rossi sich zuletzt
rar. Gerüchte gingen um, dass er nach Argentinien auswandern würde. "Nein, ich
werde nicht auswandern", versichert der Sänger im Interview mit der Zeitschrift
MEINE MELODIE (4/2009; EVT: 23. April). Er habe nur neue Energien getankt, unter
anderem bei seiner Mutter in Argentinien. "Ich habe hier alles erreicht, wovon
ich immer geträumt habe", sagt Rossi. "Warum sollte ich das alles aufgeben?"
Er habe es noch nie bereut, für seinen Traum gekämpft zu haben. "Gut, ich bin
nur noch selten in Argentinien, das tut manchmal weh", sagt der Schlagerstar,
der aus einfachen Verhältnissen stammt. Doch den Preis dafür bezahle er gerne.
"Es hat sich 100 Prozent gelohnt, zu kämpfen. Ich bin sehr glücklich und
zufrieden mit meinem Leben."
Vor allem wegen Gattin Gabi und der zwei Töchter Laura (18) und Vanessa (11),
bei denen er sich während seiner Auszeit erholte. "Ich war einfach mal wieder
Papa, das war sehr schön", schwärmt Rossi. Weiterer Familienzuwachs sei nicht
geplant. "Ein Sohn fehlt mir nicht", sagt der Musikstar. "Ich glaube, dass
Töchter sowieso viel mehr Papa-Kinder sind als Söhne." An Ehefrau Gabi schätzt
Rossi unter anderem ihre Großzügigkeit. "Sie wollte nie einen anderen Menschen
aus mir machen. Das ist wahre Liebe!"
Rossis nach eigenem Bekunden schlechteste Eigenschaft: Unpünktlichkeit. "Bei uns
Lateinamerikanern ist es wirklich so, dass wir es mit der Pünktlichkeit nicht so
genau nehmen", lächelt der Sänger. Doch er habe in Deutschland gelernt,
pünktlich zu sein. "Das hat auch etwas mit dem Respekt vor dem anderen zu tun."
Pionier der Völkerverständigung
Erstmals Theodor-Wanner-Preis an Daniel Barenboim verliehen - Laudator Joschka
Fischer würdigt das Engagement
Berlin/Stuttgart (ots) - Dass Musik als universelle Sprache über politische
wie kulturelle Grenzen hinweg zu Verständigung und Austausch beitragen kann, das
hat Daniel Barenboim mit seinem East-Western Divan Orchestra vielfach bewiesen.
Nun erhält der Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin dafür den mit
5.000 Euro dotierten Theodor-Wanner-Preis 2009. Der Preis des Instituts für
Auslandsbeziehungen (ifa) wird vom Förderverein für das ifa gestiftet. Die
Laudatio hält Bundesminister a. D. Joschka Fischer. Fischer selbst hat während
seiner Amtszeit als Außenminister der Bundesrepublik Deutschland einen wichtigen
Beitrag zum Annäherungsprozess zwischen Israel und Palästina geleistet. Der
Preis wird am 3. April 2009 im Allianz Stiftungsforum in Berlin verliehen. Die
Schirmherrschaft für den Theodor-Wanner-Preis übernahm der Bundesaußenminister.
Zum Hintergrund:
Mit der Vergabe des Theodor-Wanner-Preises möchte der Förderverein des ifa zur
Unterstützung des zivilgesellschaftlichen Engagements im Dialog der Kulturen
beitragen. Gewürdigt werden Personen, die mit ihrem Engagement Herausragendes
für die Verständigung und den Austausch geleistet haben. Der Preis ist
zweckgebunden und dafür bestimmt, direkt in ein neues Projekt des Preisträgers
einzufließen. Benannt ist der Preis nach dem Gründer und ersten Vorsitzenden der
Vorgängereinrichtung des ifa, Deutsches Ausland-Institut (DAI), Theodor Wanner.
Dieses wurde 1917 gegründet.
Über das ifa:
Das ifa ist eine der führenden Mittlerorganisationen der deutschen Auswärtigen
Kulturpolitik, die sich weltweit für Kunstaustausch, die Initiierung des Dialogs
der Zivilgesellschaften und der Vermittlung außenkulturpolitischer Informationen
einsetzt. Gefördert wird das ifa vom Auswärtigen Amt, dem Land Baden-Württemberg
und der Stadt Stuttgart.
Alles rund um die Familie im
FamiliePortal. Den
Seiten für die Familie.
Auswandern aus Deutschland
Immer mehr Bürger aus Deutschland träumen vom Auswandern. Ein sehr großer
Teil träumt aber schon nicht mehr, sondern machten und machen ihren Traum
von einer besseren und sicheren Zukunft im Ausland war. Im Europavergleich
steht Deutschland erschreckend weit oben bei der Zahl der Auswanderer.
In anderen europäischen Ländern ist die Zahl der ausreisewilligen eher
rückläufig.
Es ist aber nicht nur das Klima was viele Menschen ins Ausland zieht. Die
ungewisse Zukunft, die ungewisse Altersversorgung, die steigenden Preise und die
Angst vor Hartz IV, das sind die häufigsten Argumente die Auswanderer als Grund
für einen Start in ein neues Leben angeben.
Es ist teilweise sehr beängstigend, wenn man sieht das Eigenheime und
selbsterarbeitete Werte einfach zurückgelassen werden, nur weil man glaubt das
es nicht mehr schlimmer werden kann als es schon ist. Dabei gibt keiner die
Garantie, das das neue Leben wirklich auf Dauer besser wird. Schenkt man den
Statistiken glauben, wanderten 2006 fast 145000 Bundesbürger ins Ausland aus.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind das so viele Menschen wie seit
1954 nicht mehr. Hinterfragt man aber mehrere Auswanderer, kommen auch sehr oft
ganz andere Gründe zum Vorschein. Denn es werden nicht nur Immobilien, Freunde
und Verwandte zurück gelassen, sonder teilweise auch sehr hochbezahlte Jobs. Man
nimmt also bewusst finanzielle, soziale und berufliche Risiken in Kauf um eine
gesicherte Existenz in Deutschland aufzugeben um in einer recht ungewissen
Zukunft im Ausland Fuß zu fassen. Dies geschieht dann nicht aus Zukunftsängsten,
sondern aus reiner Abenteuerlust. Obwohl die Politik immer wieder von Erfolgen
auf dem wachsenden Arbeitsmarkt spricht und auch sonstige
immer positiven Prognosen stellt, glauben die jüngeren Menschen eher an eine
bessere Zukunft im Ausland. Selbst die deutschen Arbeitsämter vermitteln Jobs
ins Ausland. Schon seit Monaten flimmern im deutschen Privatfernsehen die
Realbilder der deutschen Auswanderer über den Bildschirm. Nach einer Umfrage der
Seher dieser Sendereihe, würde jeder 5. es denen nachmachen.
Mehr als die Hälfte gab an, dass die Länder schöner wären, etwa ein Drittel gab
berufliche Gründe an und zum Schluss kamen steuerliche Gründe.
Nach einer Halbjahresstatistik von 2007 ist auch mit keinem Ende des
Auswanderbooms zu rechnen. Durch die Globalisierung ist wohl für Deutschland
kein größerer Schaden für den Arbeitsmarkt zu erwarten, sagt eine Vielzahl von
Politikern. Beobachtet man aber den Weggang von hochqualifizierten Leuten wie
Ärzte, Ingenieure und selbst Pflegekräften, könnte man aber selbst zu einer
anderen Meinung kommen. Gerade das Thema Gesundheitswesen, wo es an
jeder Ecke fehlt und eingespart wird, könnte das schon ein Problem werden.
Unsere Bundesregierung spricht sich immer wieder dafür aus, hochqualifizierte
Arbeitskräfte aus dem Ausland zu holen, weil sie hier knapp sind. Ist man
vielleicht bei der immer steigenden Zahl von ausreisewilligen etwas zu
blauäugig?, oder will man nicht zugeben das in Deutschland ausgebildete
Fachkräfte besser und billiger wären, wenn man auf diesem Gebiet etwas mehr
machen würde?. Irgend etwas muss dran sein, warum so viele Menschen
Deutschland den Rücken kehren.